Von Geburt an wird uns auferlegt, zu glauben, dass es nötig sei, dass wir, um akzeptiert und geschätzt zu werden und unsere emotionalen Bedürfnisse befriedigt zu sehen, einer ganzen Reihe an Regeln, Vorschriften und einschränkender Glaubensmuster zu folgen haben, die uns von Eltern, Lehrern, Religion, Kultur und Gesellschaft vorgeschrieben werden. Befürchten wir, dass andere uns nicht lieben und annehmen, falls wir nicht konform gehen, dann engen wir unseren Selbstausdruck vermutlich ein, wenn dieser den vorgefassten Idealen von denen, um uns herum widerspricht. Wir fühlen uns vielleicht gar so, als wenn unser Überleben in Gefahr steht – was uns glauben macht, dass Selbstunterdrückung eine bessere Wahl sei als Selbstentfaltung.
Wenn du dein echtes Selbst dauernd zurück drängst, dann gibt es dafür leider einen immensen, verborgenen Preis zu zahlen.

Depression ist das unvermeidbare Nebenprodukt davon, nicht zu sein wer du wirklich bist und ein direktes Resultat davon, dass du dein echtes Selbst unterdrückst.