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Mein Name ist Anette Tuppeck,

ich bin 50 Jahre alt und beruflich wie privat schon ganz schön durchgeschüttelt worden.
Wen mein Werdegang interessiert, der kann diesen gerne auf meiner Homepage nachlesen.
Denn es ist ja immer der Umgang mit unseren eigenen Geschichten , der aus uns mehr oder weniger gute Therapeuten macht!

Mir wird nachgesagt, ich wäre sehr intuitiv und liebevoll in meiner Arbeit und so sehe ich mich auch.

Mein Werkzeug, die Aufstellungsarbeit, habe ich vor 17 Jahren durch meine Therapeutenausbildung bei Peter Orban und Ingrid Zinnel zum ersten Mal kennengelernt.

Wie gebannt schauten wir uns damals die ersten Filme von Bert Hellinger über die ” Ordnungen der Liebe ” an, heulten uns die Augen aus und spürten, hier ist ein neues therapeutisches Verständnis  nach der langen Ära von Freud geboren. Überglücklich, denn endlich konnten wir uns neu indentifizieren/wiederfinden, saugten wir alles auf was unsere Ausbilder für uns parat hatten. Es wurden daraus lange Jahre der Eigentherapie, denn jeder Mensch hat eine Familie und damit eine Kette von Geschichten/Schicksalen in sich, die prägend und bestimmend sind für unser Dasein.

Die Ahaerlebnisse, die starken Gefühle für einzelne Mitglieder meiner Familie und das völlig neue Verständnis für mich selbst, werden mir immer unvergessen bleiben. Ich war glücklich wie bei den Geburten meiner Kinder, denn es war eigentlich dasselbe.

Ein neuer Anfang!
Viele Jahre lang ging ich mit meinen Klienten an einem bestimmten Punkt in Ihrer Therapie zu Gerhard Walper nach Bad Homburg, um sie mit einem weiteren Schritt in Ihrer Entwicklung zu berühren, bis ich mich entschloß eine 2 jährige Fortbildung bei Gerhard  zu machen.

Auch diese Zeit war wieder viel Eigentherapie, die wichtig ist, damit man weiß, was man einem Menschen zumuten kann.
Die große väterliche Kraft von Bert Hellinger die uns Gerhard Walper vermittelt hat, hat mein Leben geordnet und beruhigt und wird immer die Urkraft in meiner Arbeit sein. Eine weitere Bereicherung in der Aufstellungsarbeit habe ich durch Franz Ruppert erfahren.
Er ist ähnlich wie Bert Hellinger ein Vater, hier für das Thema Traumaarbeit , Symbiose und Autonomie. Bei ihm durfte ich erfahren, wie schön es ist, wenn man auch die letzten Fesseln seiner Familiengeschichte sprengt und somit in eine autonome und authentische Lebensweise kommt. Keine Angst mehr vor der eigenen Stärke zu haben ist das was ich bei Franz erfahren habe und dafür bin ich sehr dankbar. Diese Kraft und Liebe gebe ich in meiner Arbeit und in meiner Familie weiter und freue mich jeden Tag zu sehen, wie kraftvoll und autonom meine Kinder, mein Mann, meine Klienten und Freunde und natürlich ich damit werden.

herzi