Familienaufstellung

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herzi

26 comments

  1. Monika

    Liebe Anette, lieber Wolfgang, ja gerne ! Ich bin damit einverstanden, dass Ihr meine Mail in Eure Feedback- Rubrik aufnehmt. Ich wünsche Euch weiterhin viel Erfolg mit all dem, was EUCH wichtig ist! Bei Euch beiden spürt man, dass Ihr tief verwurzelt seid und gleichzeitig verbunden mit Eurer inneren göttlichen Führung. Ihr tragt die bedingungsfreie Liebe voller Freude, Leichtigkeit und Lebendigkeit in Euer Leben, in DAS Leben... ins kollektive Feld... und das erschafft so viel Heilung und Ganz-Werdung! Ihr setzt Zeichen, Ihr seid authentisch, so echt. Ihr konfrontiert Eure "Schatten", umarmt und erlöst sie. Ihr teilt Euer Sein mit uns, sogar ganz persönliche, sehr private Angelegenheiten - und das auf eine so selbstverständliche Weise, die uns unsere eigene Würde spüren lässt und womit Ihr uns Euer Vertrauen schenkt. Ihr begegnet uns auf Augenhöhe und das ist so unendlich wertvoll. Damit öffnet Ihr unsere Herzen. Viele verletzte, traumatisierte und abgespaltene Seelen-Anteile gehen in Resonanz, fühlen sich angesprochen und wertfrei betrachtet, endlich gesehen und liebevoll angenommen. DANKE !!! Ihr strahlt unglaublich hell. Das ist einfach so schön zu erleben!!! Euer Vorbild-Charakter ist großartig. Mögen möglichst viele Menschen Eure wunderbare Arbeit, Euren Liebes-Dienst kennen und schätzen lernen! In tiefer Dankbarkeit Monika *:) glücklich
  2. Monika

    Liebe Anette, aus meinem ganzem Herzen danke ich Dir für Deine Wunder-volle Arbeit! ...für den letzten Aufstellungs-Samstag, an dem ich mein Anliegen aufstellen durfte! Ich bin soooo unendlich dankbar und glücklich über meine Erkenntnisse, zu denen Du mich geführt hast, dankbar und glücklich über meinen Heilungsprozess und die so wunderschöne Lösung am Ende der Aufstellung! Sie hat sich bereits in meinem aktuellen Er-Leben ausgewirkt. Es ist so innig, nah und sehr liebevoll zwischen uns ... :-))))))) Ich empfinde Dich als eine geniale, sehr wissende, weise, achtsame Aufstellungs-Leiterin mit so viel Liebe, so einer großen Herzens-Wärme und einem erfrischenden Humor. Selten habe ich bei so ernsten Themen so herzhaft lachen können. Das war und ist sehr befreiend und heilsam. Bitte richte auch Wolfgang einen ganz lieben Gruß von mir aus. Seine kraftvolle, liebevolle und mediale Präsenz empfand ich als stärkend, unterstützend. Er hat "den Raum gehalten" - und das sehr gut! Ihr seid ein super Team! :-))) Und noch etwas: Danke, dass Du von Dir erzählst, auch so "intime" Dinge. Dadurch fühlte ich mich eingebunden mit meinem aufwühlenden Thema, zutiefst verstanden, er-spürt, aus einer Augenhöhe-Position mitgetragen von DIR. Ich umarme Dich ganz herzlich, Du LIEBE :-) *>:D< Umarmung Monika
  3. Melike

    Liebe Anette, lieber Wolfgang, ich möchte mich bei Euch auf diesem Weg bedanken. Ich habe mich bei Euch sehr wohl gefühlt. Seitdem ich bei Euch war, hat sich bei mir und meiner Tochter so vieles bewegt. Melissa ist jetzt endlich an ihrer Wunsch Universität angenommen worden. Sie ist so glücklich und es macht mich auch unendlich glücklich, wenn ich so ansehe. Es geht gut für uns weiter. Seit ich meine Traurigkeit zulassen darf und immer versuche, den Schmerz aus zu atmen. An dem Sonntag als ich früher gehen musste, das war mein Schwager der Bruder meines Mannes, der ständig angerufen hatte. Er ist ein sehr distanzierter Mann, er hat sich sorgen um mich gemacht. Ich wurde noch nie von ihm so umarmt, wie an diesem Tag. Ganz im Gegenteil, ich konnte mit der Familie meines Mannes nicht trauern, welches mich sehr belastet hat. Ich will nicht mehr Stark sein, ich darf jetzt auch mal Schwach sein, auch dies lasse ich jetzt zu. Ihr macht eine ganz tolle Arbeit, dafür bewundere ich Euch. Ich wünsche Euch alles Gute und möge alles, was ihr Euch wünscht in Erfüllung gehen. Ganz liebe Grüße Melike
  4. Evelyn

    Liebe Anette, danke! Danke für Deine wunderbaren Aufstellungen. Du führst uns so gelassen und fröhlich, mit ganz viel Liebe, Wissen und einem sehr guten Gespür durch die Aufstellungen. Du bist einfach wunderbar! Ich habe vor 10 Jahren begonnen mit Familienaufstellungen mein Leben "aufzuräumen". Nachdem mein bisheriger Aufsteller mir beim Thema Trauma nicht mehr weiter helfen konnte, bin ich vor 2 Jahren erstmals zu Dir gekommen. Die 4 Aufstellungen die ich seitdem bei Dir machte, haben mir sehr in meinem Heilungs- und Selbstfindungsprozess geholfen. Jede einzelne brachte mich einen großen Schritt weiter. Und nun, nachdem meine Traumatas geheilt sind und ich immer mehr zu mir selber finde, hat sich mein langer Herzenswunsch (den ich in meiner allerersten Familienaufstellung aufstellte) erfüllt: mir ist die große Liebe begegnet. Ein Mann, der mich aus tiefstem Herzen liebt, so wie ich bin und den ich aus tiefstem Herzen liebe, so wie er ist. :)) Liebe Anette, lieber Wolfgang Ihr habt mir sehr geholfen, auf meinem Weg voran zu kommen. Vielen Dank dafür! <3 <3 <3 Evelyn
  5. Andrea Reul-Elzenheimer

    Von: Andrea Reul-Elzenheimer

    Betreff: Erfahrungsbericht
    Nachrichtentext:
    Unser 20-jähriger Sohn Luis befand sich seit Oktober 2015 in einer schweren Depression mit Angststörung, Antriebslosigkeit, Kraftlosigkeit, absoluter Unfähigkeit, Kribbeln und Zittern in Armen, Händen, Brust, Kehle und Kopf machten sein Dasein zu absoluter Dunkelheit mit Suicidgedanken und ohne ein Licht am Ende des Tunnels. Klinikaufenthalt, psychologische Beratung, medikamentöse Behandlung brachten keine Verbesserung. Allein kämpfend und ohne weiteres Fortkommen riet mir meine Schwester mal eine Familienaufstellung machen zu lassen. Zufällig war Luis auch zu diesem Zeitpunkt bei einer Kinesiologin In Bad Soden, die uns auch den Rat gab, da sie aus eigener Erfahrung viel Aufschluss in privater Sache darüber erfahren hatte. Sie gab mir die Adresse und Tel. Nr. von Anette, die ich gleich angerufen habe. Innerhalb 1 Woche hat sie mir in meiner Not und Verzweiflung, in einem kleinen Kreis bei Cornelius zu Hause, einen Anliegenaufstellungstermin möglich gemacht. Für mich war die Familienaufstellung eine neue Erfahrung. Ich hatte keine Ahnung was da passiert, doch die Stellvertreter waren alle so phantastisch und ich konnte die Gefühle, Gestik und Mimik unseres Sohnes gelebt vor Augen sehen. Dank dieser Aufstellung und einem späteren Folgetermin haben sich für mich und uns als Familie andere Sichtweisen und Gedankengänge entwickelt, wurden ein Wegweiser für einen neu zu beschreitenden Weg. Obwohl wir die Problematik, die Luis so entwurzelt hat, bei dem Aufstellungen nicht auflösen konnten fühlte ich mich verstanden und begleitet. Ich danke Anette insbesondere für ihr tolles Einfühlungsvermögen, den Mut und die Direktheit Dinge auszusprechen. Die Aufstellungstermine habe ich ohne Luis Beisein wahrgenommen, da er überhaupt nicht dazu in der Lage war. Luis und ich haben uns dann zu Hause bei Anette getroffen, wo Luis trotz seine Aussichtslosigkeit und Hoffnungslosigkeit ein sofortiges Vertrauen hatte. Das war für mich auch sehr wohltuend und segensreich. Durch Anette sind wir dann zu Felix Weber (Masseur und Physiotherapeut) in Wiesbaden gekommen, der uns mit seinem Wissen und seine besonderen Fähigkeit und Ausstrahlung auf weitere Wege geschickt hat. Nach mehreren Sitzungen und Austestungen stellte er fest, dass Luis einige Störfelder im Zahn und Kieferbereich hat, die den Energiefluss zum Kopf und den Nervenverbindungen deutlich beeinträchtigen. Er reit uns eine digitale Panoramaaufnahme des Kiefers und Gebiss machen zu lassen. Mit diesem Aufnahmen schickte er uns zu Franz Doser Heilpraktiker (86 Jahre) in Speyer, der durch seine langjährige Praxiserfahrung (53 Jahre) diese Aufnahmen deuten und beurteilen kann. Er erkannte sofort, dass bei Luis im Bereich aller 4 Weisheitszahnregionen (von den schon 3 in den letzten 2 Jahren entfernt worden waren), sich Herde im Kieferknochen gebildet haben, die den Energiefluss im Kopf- und Nervenbereich erheblich beeinträchtigen. Er überweis uns an eine Zahnärztin, Dr. dent. E. Oberbeck in Dannstadt Schauernheim, die eine ganzheitliche Zahnmedizin praktiziert und sehr gute chirurgische Eingriffe vornimmt. In 2 Sitzungen, im Abstand von 5 Wochen nahm sie bei Luis operative Eingriffe vor, indem das durch Bakterienherde aufgeweichte und abgestorbene Knochengewebe gründlich und behutsam entfernt wurde. Nach dem zweiten Eingriff fühlte Luis sich wieder bedeutend besser, wirkte wieder lebensfroh und energiegeladen und sieht selbst wieder ein Licht in sich leuchten. Es ist unglaublich zu wissen, welchen Einfluss Bakteriengifte, die durch einen Bakterienherd in den Körper streuen (ohne stattgehabte Schmerzen in diesem Bereich) den gesamten Organismus, insbesondere die Nerven und deren Funktionen beeinträchtigen und krank machen. Danke liebe Anette, lieber Wolfgang, die ihr mit ganzem Herzen dabei seid als auch die lieben Stellvertreter. Danke lieber Felix, Franz Doser und Dr. dent. Elke Oberbeck und Team, dass sich durch eine Fügung unser Weg verbunden hat. Durch Euer aller Zutun hat Luis seine Lebensenergie wieder zurück erhalten und wir unseren Sohn. Eine begleitende Ozon- und Infusionstherapie bei Herrn Doser haben für einen guten Heilungsprozess gesorgt. Geduld zu haben, den Dingen Raum und Zeit zu geben und den Mut haben neue Wege zu beschreiten, haben wir mit auf den Weg genommen. Mögen alle Beteiligten noch lange in Ihrer Berufung tätig sein. (Buchtipp: Energieverlust und Krankheit durch Zahnherde, Thomas Klein) Schön, dass dieser Weg uns verbindet! Danke! Andrea und Luis 28.04.2016
  6. Bettina

    Mir wurde die Familienaufstellung einmal so erklärt: Bei der Familienaufstellung geht es darum, den eigenen, optimalen Platz in Bezug auf die Ursprungsfamilie zu finden. Damit erhöht sich auch das gegenwärtige Wohlbefinden. Wo die Liebe nicht gelebt wird, entstehen seelischer Schmerz und Krankheit. Auch wenn die reale Beziehung zu den Eltern oft von vielen Verletzungen und Widrigkeiten geprägt ist, so hilft die Aufstellungsarbeit, ein Gefühl dafür zu bekommen, was man selbst braucht. Oftmals ist es schwer, sich das überhaupt einzugestehen. Ein wichtiger Schritt ist, diese Bedürftigkeit nach außen zu zeigen und sich zu holen, was man braucht, um gesund zu werden. Oft ist es einfacher mit selbstgewählten Stellvertretern aus dem Kreise der Gruppe alte Verhaltensweisen als solche zu erkennen. Meist sind dies 'Überlebensstrategien', die einst halfen, bedrohlich empfundene Situationen zu meistern. Durch die anfängliche Beobachtung des Stellvertreters ist es leichter, den Mut für eigene Schritte zu fassen. Die meist gestellt Frage: Woher wissen die Stellvertreter, worum es geht und was sie zu tun haben? Keiner der Teilnehmer benötigt Fachkenntnisse oder Hintergrundwissen. Ist man bereit, den eigenen Impulsen und Gefühlen zu folgen und sie mitzuteilen, reicht das aus. Sobald man in den Kreis tritt spürt man sofort etwas und handelt dann auch durch Gestik, Mimik, Haltung oder auch Äußerungen. Manchmal zeigen sich alte, über Generationen weitergetragene Verstrickungen und Problematiken und Erfahrungen einer Generation, wie z.B. Krieg, Vertreibung oder Flucht. Diese hinterlassen Spuren. Hier bietet die Aufstellungsarbeit die Möglichkeit, solche leidvollen Erfahrungen in einem größeren Zusammenhang zu lösen. Ich hoffe, dass diese Erklärung vielen hilft, die Aufstellungsarbeit zu verstehen. Ich kann nur immer wieder sagen, geht zu einem Aufstellungstag als „Beobachter“ und macht Euch dort einen Eindruck von der Aufstellungsarbeit. Mir bringen diese Tage immer sehr viel und ich fühle mich danach immer ein bisschen besser. Vielen Dank dafür!
  7. Mayte

    Seit einem Jahr nehme ich regelmäßig an den Aufstellungstagen von Anette teil. Aber auf diese Homepage war ich vor zwei Wochen zum ersten Mal und zwar auf der Suche nach einem Text über das „morphologische Feld“ – ich war neugierig darauf, welche Worte und Erklärungen hier dafür gefunden werden, was mir schon alles im Rahmen von Aufstellungen widerfahren ist. Aber der Text konnte es mir (natürlich ☺) nicht erklären und genauso wenig kann mein „Erfahrungsbericht“ euch, die ihr vielleicht auf der Suche nach Antworten zur Frage „Was ist eine Aufstellung?“ oder „Ist eine Aufstellung das richtige für mich?“ seit, etwas erklären. Aber im Abschlussgespräch nach der letzten Aufstellung wurde mir klar: ich hätte den Weg zu Anette alleine auch nicht gefunden. Ich schreibe also gerne etwas für die, die gerade im Internetdschungel auf der Suche nach einer einzuläutenden Entwicklung und vielleicht auch erst auf der Suche nach ihrer Frage sind und auch als Danke für die, die mir den Weg eröffnet haben (gehen tut man ihn dann ja trotzdem alleine). Ich bin nicht in einem familiären Raum aufgewachsen, in dem Therapie oder auch alternative medizinische Formen ein Tabu gewesen wären und trotzdem habe ich mich immer gefragt: Wie soll das denn gehen, dass da jemand irgendwas fühlt und wie soll ich denn nur entscheiden, wen ich dann wo hinstelle im Raum? Und das soll dann irgendwas bedeuten? Spielen die nicht einfach alle wie schlechte Schauspieler? Diese Fragen sind glaube ich völlig berechtigt, aber eigentlich stehen sie nur im Weg zur eigenen Erfahrung. Hat man die einmal gemacht, stellen sich Fragen nach dem Wie oder Warum nicht mehr, sondern eigentlich sehe ich immer nur Faszination über das Dass. Es ist ganz egal, wo die eigenen Verknotungen liegen (oder man denkt, dass sie liegen), Aufstellungsarbeit kann immer ent-wickeln. Und im Gegensatz zu einer Gesprächstherapie war es unglaublich erleichternd für mich, dass man nichts erklären muss. Es stellt sich nämlich sowieso einfach hin. Es zeigt sich. Ich glaube, in einer Aufstellung kann man nicht lügen oder verstecken (und klar, das kann auch Angst machen). Aber es ist auch kein Raum von Bewertung oder Moral oder Normen. Egal wer dort mit welchem Problem erscheint, keiner ist blöd oder unfähig oder falsch oder gar „selbst schuld“. Mit zum eindrücklichsten gehört für mich immer noch, wie ich hier lernen durfte, dass Be- oder gar Abwertungen (auch Intellektualisierungen) immer nur versteckter Selbstschutz sind, die im zweiten Schritt uns selbst klein machen, also selbst treffen. Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn das eigene Leben sich vor einem in einem Raum entfaltet – nicht, weil man es erzählt und immer auch schon rechtfertigt, erklärt, sondern weil andere es für dich fühlen – und es einem damit irgendwie gleichzeitig abnehmen wie überhaupt geben. Es ist ein genauso intensives Gefühl, mit den eigenen Anteilen für jemand anderen stehen zu dürfen und dadurch bewegt zu werden. Vielleicht hilft es, wenn man weiß, dass ich nicht schon immer glühende Anhängerin war oder sehr theoretisch an die Sache rangegangen bin. Denn das war auch okay und ich bin trotzdem angekommen (oder aufgebrochen). Und über Anette will ich glaub ich nichts sagen, außer dass sie eine ganz sanfte Hand hat und dass ich ihr vertraue (sie hat mir nämlich beigebracht, meine Gefühle nicht hinter Theoretisierungen zu verstecken ☺).
  8. Andrea Seyfert

    Liebe Anette, alles findet sich. Zur rechten Zeit. Am rechten Ort. Das ist meine Überzeugung. Denn wenn wir wirklich hinsehen und unseren Themen den Raum geben, in ihrer Zeit von unserem tiefsten Inneren an die Oberfläche zu gelangen und ihnen dann noch einen geschützten Ort zur Verfügung stellen, sich in ihrer ganzen Vielschichtigkeit zu zeigen, dann findet sich alles was nötig ist, um in eine gute Lösung zu kommen. Der gestrige Tag hat das, nach meiner Auffassung, mal wieder ganz deutlich gemacht. Ich freue mich, dass ich Teil dieser Gruppe sein konnte und möchte mich noch mal ganz herzlich bei Allen bedanken, die auch mir gestern so viel weitergeholfen haben. Viele, viele Grüße Andrea
  9. Rüdiger Elke

    Liebe Anette, lieber Wolfgang, ich durfte heute bei Euch eine sehr eindrückliche Erfahrung bei meiner Familienaufstellung machen. Ihr macht es einem mit viel Erfahrung sehr leicht, sich auf "aufkommende" Gefühle und "seltsame" Eindrücke einzulassen. Bin gespannt, was jetzt alles ins Rollen kommt... Herzliche Grüße Rüdiger
  10. Sabine Matzat

    Liebe Anette, als Teilnehmerin bei deinem Aufstellungstag dabei zu sein, diese Erfahrung war wundervoll, berührend und bereichernd für mich. Du führst mit empathischer und emotionaler Klarheit - lässt tiefen Prozessen genug Raum "zu sein" so lange es nötig ist, um Heilung geschehen zu lassen, und leitest kraftvoll an, wo es gerade gebraucht wird. Ich habe mich sehr wohl und verbunden gefühlt mit allen Teilnehmern, die uns an ihren Prozessen haben teilnehmen lassen. Dieser liebevolle Heilraum wird durch deine besondere Person geschaffen. Danke für diese schöne Erfahrung und die wundervolle Kraft, die durch dich hindurch wirken darf. Ich nehme für mich und meine inneren Themen einfach heilende Impulse mit, die weiter wirken dürfen. So sind wir alle miteinander verbunden, um unsere wahren Wesenskerne zu entfalten. Ich wünsche dir weiterhin viel Liebe, kraftvolle Energie und Hingabe an deine Aufgabe als Therapeutin.
  11. Maria Bersin - YOGA & MEDITACIÓN & MASAJE

    Liebe Anette, lieber Wolfgang, ich möchte Euch nochmal von Herzen danken für die Aufstellungs-Session, die, wie ich glaube, lebensrettend für mich war. Was für ein Unterschied es macht, wenn Dinge im Bewusstsein sind, auch wenn sie noch so schmerzhaft sein mögen! Ich hatte nach der Sitzung noch intensive Prozesse, richtige innere Kämpfe. Ich fühle, dass heute etwas Entscheidendes passiert ist. Ich konnte das "autodestruktive Monster" in mir in mein Herz nehmen und liebevoll Freundschaft mit ihm schließen. Das fühlt sich soooo gut an. Ich umarme Euch und wünsche Euch noch schöne Tage auf der Insel. von Herzen Maria Maria Bersin YOGA & MEDITACIÓN & MASAJE Tel. 0034 928 529 674 Calle Adonis 8 E-35544 Guatiza-Lanzarote (Spain) maria@yoga-lanzarote.net www.yoga-lanzarote.net
  12. Petra Shana´sharina Brönner

    Aufstellungs-Erlebnis Nun hatte ich die Gelegenheit, Anette Tuppeck sowohl als abruf- + einsetzbare Beobachterin als auch als aktiv Aufstellende während ihrer legendären systemischen Aufstellungs-Veranstaltungen erleben zu dürfen. Beide Male war ich zutiefst berührt von Ihrer zarten Fühligkeit und auch ihrem Mut, Energien ihren Raum für Entfaltung zu geben. Meiner langjährigen Erfahrung nach erfordert es enorme Professionalität und Vertrauen in die höhere Begleitung, um diese Energien, welche sich da zeigen möchten und auch von den Stellvertretern unweigerlich ins Licht gehoben werden, zuzulassen und sogar fördernd zu unterstützen. Außerdem durfte ich miterleben, wie bereichernd in diesem Rahmen auch Therapeuten-Kolleginnen, in diesem Falle hat Anette die begnadete: Antonie Peppler, Heilpraktikerin seit 1983 und Entwicklerin der Kreativen Homöopathie einladen können. Es war ein absolutes Highlight, diese beiden Frau-Menschinen -sich ohne Konkurrenz und Argwohn ergänzend- bei dem Gebähren der jeweils angemessenen Unterstützung und Begleitung für die Probanten beizuwohnen bzw. begleitet zu sehen. Ich kann jedem Menschen, der wirklich bereit ist, in die Wirren und Verwicklungen seiner menschlichen Beziehungen/Familie zu schauen, von ganzem Herzen raten: Macht Euch auf den Weg! Hier findet Ihr den geschützten Raum und den professionellen Rahmen, der inneres Wachstum fördert und möglich macht. In tiefer Verneigung Petra Shana´sharina Brönner www.elysium-connection.de
  13. Hanna

    Vor 10 Jahren habe ich das erste Mal eine Familienaufstellung gemacht. Diese hat bei mir unglaublich viel in Gang gebracht. Seither nehme ich immer mal wieder an Familienaufstellungen teil. Für mich ist es eine besonders effektive Methode um zu sehen, was hinter der Oberfläche steckt und unterdrückte Gefühle wieder fließen zu lassen. Bisher war ich bei den meisten Aufstellern nur ein- oder zweimal. Mit Anette habe ich jedoch jemanden gefunden, von dem ich mich ein Stück meines Weges begleiten lassen möchte. Die Aufstellungstage an denen ich teilgenommen habe, haben mir immer genau das gegeben, was ich gerade brauchte. Anette nimmt sich sehr viel Zeit für jeden Einzelnen und trifft das jeweilige Thema im Kern. Dabei verliert sie den Aufstellenden nicht aus den Augen und achtet seine aktuellen Möglichkeiten.
  14. Dr. Dietmut Thilenius

    Dr. Dietmut Thilenius Zum Quellenpark 46 65812 Bad Soden d.thilenius@t-online.de 11.10.2014 Als ich von 1951-1956 in Frankfurt Schulmedizin studierte, gab es in unserer Ausbildung nicht das Fach Psychologie, Psychotherapie. Der Professor für Neurologie und Psychiatrie gab mir in seiner arroganten Patientenvorstellung nur den Eindruck: so darfst du nie mit einem Patienten umgehen. Später las ich über den gleichen Mann, dass er unter Hitler 7.000 Todesurteile zur Euthanasie unterschrieben hatte. Als Gegenstück habe ich in Erinnerung, dass ein Mitstudent von seinem Hausarzt erzählte: du brauchst nur lieb zu deinen Patienten sein. Je älter ich in meinem Beruf wurde, umso mehr habe ich gespürt, erfahren, dass Patienten in die Arme genommen werden wollte, als Zeichen der Anteilnahme in ihrem seelischen und körperlichen Leiden. Als ich ins Rentenalter kam, las ich erstmals von Familienaufstellungen. Über einfühlende Anteilnahme in einer gut geführten Gruppe können in nur einer Sitzung Konflikte bewusst werden und zur Lösung kommen. Bisher kannte ich aus meiner internistischen Praxis nur monatelange, zum Teil vergebliche Behandlungen durch Psychoanalytiker/Psychotherapeuten. Als Rentnerin erlebte ich weiterhin in meinem Umfeld psychische Blockaden durch Familien-konflikte. Über den Bad Sodener Gesundheitstag lernte ich Frau Anette Tuppeck-Gehlhar kennen und am 11.10.14 erlebte ich die ersten Aufstellungen zur Blockadelösung im Leben eines Betroffenen. Die Verstörungen beginnen im Kindesalter im Konflikt mit Eltern, Großeltern und anderen Angehörigen. Wir waren 9 Personen, einschließlich von Herrn Tuppeck und Frau R.Born-Zugaj (sie hat auch Ausbildung in Aufstellungen). Wir saßen im Kreis zusammen und jeder war bereit zu echter, liebender Anteilnahme für den jenigen in unserer Mitte, der seine Blockaden offen legen will und Ausweg in seiner Not sucht. Die Leiterin einer solchen Gruppe muss eine außergewöhnliche Begabung haben: ein hohes Einfühlungsvermögen mit guter Witterung, von Grund auf liebevoll und heiter, ermutigend, geduldig sein; sie muss schweigen können, im richtigen Moment Denkanstöße geben und sich selbst führen lassen. Sie fordert den Therapie suchenden und in die Kreismitte Tretenden auf, die Personen aus dem Publikum zu wählen, die er als Stellvertreter seiner ihm Not machenden Familienangehörigen jetzt braucht und wird auch diese Stellvertreter im passenden Moment ansprechen. Anette Tuppeck-Gehlhar hat die hierzu erforderlichen Begabungen eindrücklich. Wenn sich Familienkonflikte lösen, ist das emotional und eine Umarmung ist hier menschliches Bedürfnis. Als ich als Stellvertreterin für eine Mutter im Eltern-Kind-Konflikt von dem früheren Kind in die Aufstellung einbezogen wurde, habe ich als „Mutter“gefühlt bei der so bewegenden Konfliktlösung über neues Bewusstwerden der Zusammenhänge bei dem betreffenden „Kind“ und habe dieses „Kind“ zum Schluss in mütterlicher Stellvertretung umarmt und Heilung gespürt und auch im Gesichtsausdruck gesehen. Weitgehende Heilung in einer Stunde! Wunderbar! Ich war tief beeindruckt von diesen 4 an einem Tag erlebten Aufstellungen.
    • Anette Tuppeck

      Liebe Frau Thilenius, ich danke Ihnen von Herzen für die schöne Beschreibung des Familienstellens und das tolle Kompliment. Ich freue mich wenn Sie wieder dabei sind, denn gerade Menschen Ihres Alters fehlen sehr oft und sind so wichtig. Viele Konflikte mit denen wir heute leben liegen lange zurück und können mit altersgerechten Stellvertretern noch besser gelöst werden. Ich umarme Sie herzlich und wünsche Ihnen weiterhin gute Gesundheit und Gottes Segen. Ihre Anette
  15. Monika Amend

    Liebe Anette, vor nun fast 5 Wochen habe ich die erste Aufstellung bei Dir - in der Gruppe mit diesen offenen und lieben Menschen, in deren Gegenwart man sich gleich wohlfühlt - gemacht. Erst jetzt bin ich in der Lage, meine Eindrücke, innere Bewegungen und Erkenntnisse in Worte zu fassen: Innerhalb dieser 5 Wochen arbeitete die Thematik stark in mir, ohne mich in meiner Arbeit zu beeinträchtigen, sehr positiv, sehr konstruktiv und intensiv. Alltagssituationen verändern sich plötzlich „wie aus heiterem Himmel“ ins Positive; jahrzehnetealte (oder noch viel ältere) Blockaden und Hindernisse sind plötzlich verschwunden und alles mögliche klappt, gelingt ohne (oder mit viel weniger) Anstrengung als vorher. Es ist etwas ins Fließen gekommen und die Lebensqualität hat sich enorm verbessert und ich selbst fühle mich viel mehr und öfter in der Liebe und empfinde Freude und Leichtigkeit. Dafür bin ich unendlich dankbar! Während der Einführungsrunde, in der sich jede/r kurz vorstellte, nahm ich mir vor, mein Anliegen erst am Nachmittag zur Aufstellung zu bringen, denn ich spürte eine leise aber zunehmende Angst in mir aufsteigen, die ich mir rational noch nicht erklären konnte. Obwohl ich schon gleich Vertrauen zu Anette und die anderen TeilnehmerInnen spürte und auch aus Erfahrung weiß, dass diese Angst meist der beste Wegweiser in die Heilung darstellt. Mein Vorhaben, mir noch etwas „Schonzeit“ zu geben und mich erst später zu melden, wurde von einer inneren Instanz aufgehoben, nämlich während Anette zu Beginn die geführte Meditation sprach und ich in dieser Zeit innere Bilder und Informationen bekam, die den Druck verstärkten, am liebsten gleich zu beginnen. So durfte es dann auch sein.... Dank dieser Aufstellung konnte ich erkennen, dass ein Mensch, der mich vor 30 Jahren sehr verletzt hatte, es unbewusst deshalb tat, damit ich eine noch viel tiefer liegende Verletzung heilen konnte. Die Stellvertreter waren so phantastisch, machten genau die Gefühle und Beweggründe klar, die - damals in meiner Kindheit – bei meinem Vater zu bestimmten Verhaltensweisen mir gegenüber geführt hatten. Durch Anettes Hellsichtig- und Hellfühligkeit und das innere Wissen, das sie in der Aufstellungssituation klar und deutlich vermitteln konnte, wurde eine Heilung auf vielen Ebenen möglich. Es konnte nun eine Versöhnung zwischen mir und meinem Vater und das Ehren meines Bruders, der nach seiner Geburt verstorben war, auf sehr liebevolle und mich zutiefst bewegende Weise erfolgen. Anette ich danke Dir! Ich freue mich schon sehr auf das nächste Mal, wann auch immer das sein wird. Herzliche Grüße Monika Amend
  16. Ute Martina Witt

    Liebe Anette, ich denke gerade an den Samstag im Oktober des Jahres 2013, als ich bei Deinem Aufstellungstag war - um ein Anliegen meinerseits zu klären, Hintergründe zu beleuchten und einen Weg zur Transformation dieses, als große Herausforderung erlebtes, Anliegen zu erhalten. Schnell wurde klar, daß mein Anliegen seine tiefen Wurzeln in meiner Herkunftsfamilie hatte; in der Konstellation und Geschichte von Mutter und Vater und deren Erleben und frühen Prägungen . . . . . Du hast mit viel Einfühlungsvermögen und einem erweiterten Bewußtsein sowohl für das Detail sowie das Kollektive entscheidende Wegweisung gegeben. Mir sind Kräfte zugeflossen, die ich bis dahin so lange schmerzlich vermißt hatte. Auch heute noch lese ich sehr gerne Deine Einladungmails zu kommenden Aufstellungstagen - sie enthalten jedesmal wertvolle und heilsame Hinweise. Ich wünsche Dir, daß Du viele Menschen erreichst - damit diese wieder zu sich und ihrer Kraft finden, um ihr volles Potenzial zu leben. Herzlichst, Deine Ute Martina Witt Ich wünsche vielen
  17. Anke Ziehm

    Eigentlich wollte ich bei Anette nur ein mir wichtiges Thema stellen und dann wieder gehen.... Anette und ich sind uns letzten Herbst erstmalig persönlich begegnet. Unsere Elternteile kannten sich lange sehr gut, doch wir einander nicht, nur vom Hören sagen.... Auf dem Gesundheitstag in Bad Soden traf ich sie und sie war mir vom ersten Augenblick an wie eine Schwester. In die Aufstellungsgruppe bin ich verspätet hineingestolpert, nachdem ich erst vor einer anderen Türe stand. Dennoch kam ich schnell dort an. Die Lebens- und Ahnen-Geschichten der Aufstellenden, die sich mir dort offenbarten, rührten mich zu Tränen und schließlich ging auch ich als "das Vertrauen" in die Mitte des Geschehens. Aus dem Vertrauen wurde mit einem Mal die vermisste Geliebte, die im KZ gestorben war und ich erfuhr am eigenen Leibe den großen Schmerz des Geliebten, die Trauer und die Heilung seines Herzens, die langsam sich fortsetzte und die Mauer des Herzens einriss, damit die Liebe frei fließen konnte. Im Rückblick bin ich verwundert über mich selbst, dass ich noch in der Lage bin, so zu lieben, wie ich es tun kann, denn lieben bedeutet auch Schmerzen zulassen und davor haben viele Menschen Angst. So ist die Liebe manchmal bis in die dritte, vierte Generation eingemauert und die Menschen fristen ein unlebendiges Dasein, das weder Höhen noch Tiefen kennt und Emotionen nur aus dem Kino. Ich erfuhr ein tiefes Mitgefühl für Menschen, die Kriege erlebt haben. Kriege führen zu Traumata und Traumata machen gefühllos und leer. Ein stark traumatisierter Mensch ist nicht in der Lage, seine Liebe zu zeigen, denn sie ist eingemauert. Das hat mich so traurig gemacht und ich fühlte mich, als könnte ich ein Meer Tränen weinen für alle Kriegsversehrten. Eigentlich wollte ich nur mein Thema stellen und dann gehen.... Ganz am Ende stellte ich als Letzte mein Thema und ich erfuhr am eigenen Leibe, dass ich genug gegeben habe als Mutter eines Sohnes der ohne Vater aufgewachsen ist. Dass ich den Vater als Mutter nicht ersetzten kann und muss. Dass es genügt, Mutter zu sein. Und dass mein Sohn mich liebt und seinen Weg gehen wird. Da fiel mir ein Stein vom Herzen und ich kann nun weiblicher und mütterlicher sein - ohne den väterlichen Blick zu werfen. Anette erbringt bei den Aufstellungen Höchstleistungen. Sie folgt ganz ihrer Intuition - ihrem Herzen. und das ist das Wichtigste - im Leben und bei der Arbeit. Denn man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für das Auge unsichtbar. Danke, mein Schwesterherz. Danke. In Liebe, Anke
  18. Cornelius Zimmermann

    cornelius zimmermann, cornelius_zimmermann@web.de 13.10.2013 14:17 terra inkognita eine familienaufstellung ist, wenn man so will, ein antikantianisches unternehmen. sie hebt die zeit auf und verschmilzt sie mit dem raum. raum und zeit werden eins, der ereignisfluss des lebens wird zu einem raum der gleichzeitigkeit. als ich am 12. oktober 2013 (wieder einmal) an einem aufstellungsworkshop von anette teilnehme, wird mir aufgrund der einleitenden meditation bewusst, dass ich meinen vater endlich einmal in einer aufstellung ansehen müss. meinen vater: den schweiger, den, für den ich mir aufeinmal sicher wurde, dass er mit hilfe eines motorradunfalls seinem wortlosigkeitsleben ein ende setzen wollte. hinter dem schweigen liegen die glazialen landschaften seiner trauer, der trauer um seine zwölf, richtig gelesen: zwölf geschwister, die er bis zu diesem zeitpunkt überlebt hatte. sagen wir: er war zum zeitpunkt des unfalls 69, ich 13 jahre alt. so sitzt er auch in der aufstellung als ein erstarrter, erfrorener, ein zum schweigen verdammter. niemand ist da, der ihm helfen kann. ich als 13jähriger, in der aufstellung ebenso präsent wie ich als der jetztzeitige erwachsene, kann es auch nicht. seine mutter (meine großmutter, deren namen ich noch nicht einmal weiß) flieht in die hinterste ecke des raums und kauert in granitner trauer. der vater (mein großvater): irgendwo, irgendwo in der tiefe eines für mich unbekannten ortes, einer unbekannten zeit. dann fließen ort und zeit wieder zusammen. ich spüre, dass ich zu dieser großmutter gehen muss, eher irren, wie das kind in dem berühmten märchen aus büchners "woyzeck". iche nehme den 13jährigen bei der hand, er fließt gleichsam in meine hand hinein, als wir gehen. der weg ist unendlich lang und kurz zugleich. die großmutter kauert in der ecke des raums. die kräfte ihres schicksals haben sie niedergeworfen. sie hat alles verloren, was eine mutter verlieren kann. aber sie weint, ich sehe das aufeinmal. und auch in mir öffnet sich plötzlich ein bebendes strömen, in dem oder mit dessen hilfe ich mich niederknie zu dieser mir so unbekannten großmutter. und mir wird, es ist geradezu unheimlich, gewahr, dass sie mich mit den augen der liebe anschaut. mein vater sitzt während der ganzen zeit der aufstellung, den gebeugten rücken dem geschehen zugewandt, meine mutter steht, aber auch sie den gekrümmten rücken weisend, und hier, am zielort meiner terra inkognita, begegne ich dem blick der liebe. es ist unfasslich, so unfasslich, dass ich, den 13jährigen an der hand, erst wieder einmal gehen muss. der raum wird wieder zur zeit, aber wir kehren zurück zu dieser frau mit dem heilenden blick und ich weiß, dass ich immer wieder zu ihr kommen darf.
  19. Roswitha Born-Zugaj

    Roswitha Born-Zugaj, rosi.born@gmx.de 10.10.2013 13:11 Liebe Anette, wir gehen schon eine ganze Weile zusammen den Weg der Arbeit mit Familienaufstellungen. Wie oft kam ich an meine Grenzen, an das Nicht "Verstehen" wollen, an den Auftrag, den ich mir gestellt habe, alles zu verändern. Tja, das ist halt nicht der Weg. Mit Dir begann der Weg: "Stehe zu Dir" Schwer und für mich nicht immer anwendbar, aber täglich in kleinen Schritten durchführbar. Vielen Dank für Deine Freundschaft und den gemeinsamen Weg. Der Internetauftritt "Mit ganzem Herzen" ist für mich eine Reise in die Zukunft, weitere Lebenserfahrungen mit Dir zu erleben, sie ist aber auch eine Reise in die gemeinsame Geschichte mit Dir, den Erfahrungen, die wir zusammen meisterten. von ganzem Herzen Deine Roswitha
  20. Angelika Gransow

    Angelika Gransow, tierrataras@gmail.com 19.08.2013 12:22 www.heilkunst-auf-lanzarote.com Lieber Cornelius, Dein Kommentar zu der Anliegenaustellung von Deiner Mutter und Dir berührt mich zutiefst....Und es ist doch einfach wunderbar, dass Ausgleich und Heilung immer möglich ist bist zu unserem letzten Atemzug und noch darüber hinaus. Auch fühlen zu dürfen, wie tief die Liebe in uns steckt, auch wenn durch eigene Unzulänglichkeiten deformiert und überlagert wie beispeilsweise bei Deiner Mama. Es gibt keinerlei Schuld, sondern nur Ursache und Wirkung...Und anerkennen und würdigen was war und was ist.... In allem Ende wohnt ein neuer Anfang. Ich freue mich schon sehr, Dich und Euch bald wiederzusehen.... So bist Du am Samstag noch einmal geboren, auf ein Neues.....
  21. Cornelius Zimmermann

    Cornelius Zimmermann, cornelius_zimmermann@web.de 18.08.2013 08:47 Am 17.08.2013 bin ich bei Anette mit einer neuen Form der Familienaufstellung vertraut gemacht worden: der Zwei-Personen-Aufstellung, wenn man so will: ihrer dialogischen Form. Ich und meine Mutter, meine Mutter und ich. Anette repräsentiert sie. Das Ausgangsanliegen: die sich entziehende, ferne, delegierende Mutter, die sich ihrem Kind nicht wirklich zuwenden kann. Dank von Anettes Einfühlungsvermögen wurde eine Zeitreise in die Seelengeschichte meiner Mutter möglich, von der ich eher ahnte als wusste. Nun aber lag sie vor mir: die Geschichte einer früh aus sich selbst vertriebenen Frau, selber Opfer, die ihre Dissoziationen an ihre Kinder weitergeben muss, ob sie will oder nicht. Die aber mir, ihrem Jüngsten, jetzt im Alter schon so Vorangeschrittenen schließlich sagen kann, das erste Mal, dass sie ihn dennoch liebe und schließlich ihren Segen erteilt, sodass ich mich für einen mich ergreifenden Moment fühlen konnte, als wäre ich jetzt erst geboren. Anfang, nicht Abschluss. Ich kann abschließend nur sagen: Wenn die empathischen Voraussetzungen stimmen, kann eine solche Zweipersonen- Aufstellungsform von größerer Intensität sein als die, in der das ganze Seelenfeld der Familie erscheint.
  22. Angelika Gransow

    Angelika Gransow, taliatara.terapias@gmail.com 02.08.2013 00:22 www.heilkunst-auf-lanzarote.com Anette und ich haben uns auf Lanzarote kennengelernt. Das war eine Überraschung und ein richtiger Glücksfall. Ich hatte mir schon seit längerem gewünscht, eine systemisch arbeitende Familientherapeutin zu finden, mit der ich im Team zusammenarbeiten kann. - Und siehe da: auf ein Mal 'sonnte' Anette in mein Leben.- Ich biete als Therapeutin - neben meiner craniosacralen-Heilarbeit - Techniken zur Auflösung von energetischen Blockaden im Körper und den uns umgebenden Aurafeldern und Traumaheilung nach Peter Levine an. Anette und ich schätzen gleichermassen die systemische Arbeit von Franz Ruppert, der Anliegen, Wünsche und Traumata aufstellt. Die aufstellende Person steht mit ihrem Anliegen im Zentrum. Für mich wirkt diese Form der systemischen Arbeit wie ein Zeitbeschleuniger. Anette und ich haben uns zum richtigen Zeitpunkt gefunden, sind Freundinnen geworden und ergänzen uns sehr gut mit unserem unterschiedlichen therapeutischen Methoden. In den Aufstellungen beginnende seelische Lösungs-und Heilungsprozesse können bei Bedarf mit meiner Begleitung auf der körperlichen Ebene integriert werden. Ich bin immer wieder gerne bei Anettes Aufstellungstagen dabei und stelle mich zur Verfügung für Menschen, die ein eigenes Anliegen aufstellen möchten. Ich habe in Anettes Gruppen schon etliche eigene Anliegen aufgestellt, die mich immer wieder aufs Neue tief im Herzen berührt und mir Klärung und Heilung "beschert" haben. Mich berührt es auch immer wieder sehr, erfahren zu dürfen wie wir alle miteinander verbunden sind. Es gibt glaube ich niemanden, der ohne die Erfahrungen eigener Schmerzen und Traumata geboren und aufgewachsen ist. Ich fühle mich dadurch mit allen verbunden und nicht mehr alleine und abgetrennt . Schon alleine dies empfinde ich als sehr heilsam. Und gemeinsam erfahren zu dürfen, wie sich Themen, Schicksale und Traumata in unserer Ahnenreihe wiederholen und somit auch in unsere eigene Inkarnation hineinwirken; ebenso wie die Aufstellungen Heilung für uns als auch in die Ahnenreihe hinein bewirken können. - Was nicht aufgelöst wird wirkt weiter.- Ich bin dankbar und glücklich, dass ich hier sein darf und auch dafür, erleben zu dürfen wie einfühlsam, intuitiv und im Herzen verbunden Anette ihre Aufstellungstage leitet.
  23. Cornelius Zimmermann

    Cornelius Zimmermann, cornelius_zimmermann@web.de 27.04.2013 16:57 Ich habe an vielen Aufstellungsworkshops nach Hellinger teilgenommen. Mich hat immer wieder überrascht, in wie viele Generationen zurück man die Spurensuche anlegen muss, um eines Dauerproblems (welcher Art auch immer) wirklich habhaft zu werden. Manchmal hilft dann, so sieht es immer wieder aus, nur ein Ahne, um die Energie im Familiensystem wieder zum Strömen zu bringen. Nach meinem Empfinden sind die Ahnen aber häufig zu weit und werden leicht chimärisch und vorreal. Anettes Aufstellungen funktionieren nach meiner Beobachtung nach einem deutlicher zielführenden und damit aktualistischeren Muster. Ich würde sie als Interventionsaufstellungen kennzeichnen. Sie aktivieren mögliche (konstruktive) Verhaltensmuster, die in uns, weil wir in ein bestimmtest Verhaltensschema verklammert sind, unsichtbar und unwahrnehmbar sind. Es geht um die Aktivierung eines von mir nicht für möglich Gehaltenen, das aber dann doch, wie plötzlich, möglich erscheint, wenn ich mich im Rahmen des Aufstellungs-szenarios und dann in der Folge nur dafür entscheide, mich nach einem anderen Verhaltens- oder Gefühlsmuster zu bewegen. Anettes Aufstellungen zielen also anders als die Hellingerschen auf die Willensentscheidung des Aufstellenden ab, der mit sich und an sich lernt, dass er auch, und jetzt für die anderen konstruktiv, anders sein kann. Am besten hat mir in diesem Zusammenhang die von Anette formulierte Erkenntnis gefallen, dass ich durch meine Verhaltensänderungen den je anderen, z.B. den Partner, stärken muss, um selbst zu einer kraftvollen Entwicklung zu kommen. Ich glaube, wir verfahren viel zu häufig nach dem gegenläufigen Muster: den anderen zu schwächen, um uns stark zu erscheinen. Aber die überlegene Position, die ich dann einzunehmen glaube, ist nur eine scheinhafte.
  24. Theda Mirwald

    Theda Mirwald, thedamirwald(at)aol.com 27.04.2013 09:03 "Na, wie war`s?" ist eine Frage, die sich nach einem Aufstellungstag nicht so schnell beantworten lässt: wenn 17 Teilnehmende sich sechs Stunden in einem von Energien aufgeladenen Raum mit ihren persönlichen Fragen auseinander setzen. Jedoch - Anette führte die Enzelnen. Für jede Person und für jedes Problem wurde ein Stellvertretender aus dem Kreis gefunden, ruhig und durch Anette hinterfragt konnten sich Gedanken prozesshaft entwickeln. Atempausen waren gegeben und mittags ließen ein paar Schritte im Park den Kopf wieder klar werden. Ach so, Ihr wollt noch wissen, was ich gemacht habe. Wir waren in den Räumen der Ökumenischen Diakoniestation in Bad Soden, ich habe auf und wieder zugeschlossen, den Kaffee gekocht und mich organisatorisch so eingebracht, dass die Pflegekräfte möglichst wenig gestört wurden und anschließend Alles ordentlich wieder aufgeräumt war. Was mir in Erinnerung bleibt? Die große Achtsamkeit im Umgang miteinander.
  25. Anette Tuppeck-Gehlhar

    Anette, Anette.tuppeck@freenet.de 17.04.2013 08:41 www.anliegen-Aufstellung.de Liebe Freunde und Klienten! Ich würde mich freuen, wenn Ihr Eure Erfahrungen und Eindrücke über meine Arbeit in meinem neuen Gästebuch wiedergebt. So können Interessierte sich ein Bild machen und bekommen vielleicht ebenfalls Lust und Mut einmal an einem Aufstellungstag teilzunehmen. Herzlichen Dank, Eure Anette

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