12080258_695665410567731_8937590999467905564_oDie Entdeckung der jenseitigen Welten.

STERBEN SIE NOCH ODER LEBEN SIE SCHON?

Jeder Mensch wird sterben und doch – keiner glaubt es!

Nichts ist ferner als die eigene Sterblichkeit, sie wird verdrängt. Diese Illusion der vermeintlichen Unsterblichkeit mag vordergründig eine Art Selbstschutz sein, um leben zu können. Tatsächlich führt sie jedoch zu einer Verschwendung von Lebenszeit. Wir gehen schlafwandlerisch durch unseren Alltag und jagen dabei irgendwelchen “wichtigen” Zielen nach, verdrängen, zusammen mit unserem unausweichlichen materiellem Ende, das eigentlich Wesentliche.

Stunde um Stunde, Tag um Tag, rasen so dahin.

Was wesentlich ist, erfahren wir dann oftmals erst mit der Realisierung unser Sterblichkeit. Diese Einsicht kommt immer und nicht selten in Form einer medizinischen Diagnose daher. Menschen und die Liebe werden plötzlich wichtiger als Besitz und Status. Die nun wahrgenommene Zeit wird zur Kostbarkeit und höchst effizient gelebt und genutzt. Das Leben wird fortan intensiviert.

Eigentlich ist das ja ein Paradox: Durch den Tod lernen wir wahrhaftig zu leben.

Und doch, so betrachtet, bedeutet die Realisierung der eigenen Sterblichkeit und damit verbunden, das vorbereitet sein, einen Gewinn an Lebensqualität und zudem einen Gewinn an spiritueller Reife.

Eine buddhistische Lebensweisheit nimmt genau diese Erkenntnis auf:

Stellen Sie sich einen kleinen imaginären Vogel auf Ihrer Schulter vor, der Ihnen am Beginn eines jeden Tages, folgende Fragen ins Ohr flüstert:

Ist heute der Tag an dem ich sterben werde?

Bin ich bereit?

Tue ich tatsächlich alles, was ich tun sollte?

Und bin ich tatsächlich der Mensch, der ich sein möchte?

Richtungsweisend bei der letzten Frage ist nicht, wie jemand sein sollte, sondern vielmehr wie der Mensch aus seinem tiefsten Inneren heraus selbst sein möchte.

Selbstverwirklichung.

Das ist gar nicht so schwer, “hören” Sie hin und wieder einfach mal auf Ihr Bauchgefühl, anstatt ständig verstandsgetrieben und kopfgesteuert durch die Gegend zu wandeln.

Man könnte diesbezüglich auch sagen, hören Sie auf Ihren Verstand, aber glauben Sie ihm nicht alles.

Ihr

Martin Heyden (Autor)

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Bild: Aiwasowski: Golf von Neapel in einer Mondnacht